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Parlamentarischer Abend in Kiel

Mai 2026 Wir wurden gehört „Wir wurden gehört.“ Dieser Satz steht sinnbildlich für den Parlamentarischen Abend zum Europäischen Sozialfonds (ESF+) in Kiel. Die Veranstaltung wurde von der Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege ausgerichtet und von unserer KoSI-Kooperationspartnerin Diakonie Schleswig-Holstein gemeinsam mit weiteren Sozialpartnern – dem DGB Bezirk Nord, der Europäischen Bewegung Deutschland e.V. und dem Jobcenter – initiiert. Eines wurde an diesem Abend deutlich: Die Debatte um den nächsten EU-Haushalt ist keine rein technische Finanzfrage, sondern eine politische Richtungsentscheidung. Sie entscheidet darüber, ob das soziale Europa gestärkt oder geschwächt wird. Der ESF+ ist dabei kein Randinstrument, sondern ein zentrales Fundament für Teilhabe, Arbeitsmarktintegration und sozialen Zusammenhalt – auch in Schleswig-Holstein. Eka von Kalben, Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen im Schleswig-Holsteinischen Landtag, eröffnete und moderierte den Abend. Sie machte deutlich, wie eng europäische Haushaltsentscheidungen mit der regionalen Realität verknüpft sind. Besonders eindrücklich waren die Stimmen aus der Praxis: Menschen berichteten, wie ESF+-geförderte Projekte ihnen ganz konkret neue Perspektiven eröffnet haben – beim Einstieg in Ausbildung, beim Überwinden von Wohnungslosigkeit oder beim Aufbau neuer Lebensperspektiven. Gleichzeitig wurde deutlich, dass eine Schwächung des Europäischen Sozialfonds im Zuge der aktuellen Verhandlungen oder eine Umschichtung zugunsten reiner Wettbewerbslogiken unmittelbare Folgen für die Schwächsten in unserer Gesellschaft hätte. Die Botschaft der Wohlfahrtsverbände und ihrer Partner war daher eindeutig: Der ESF darf nicht zur Verhandlungsmasse werden. Er ist eine Investition in Demokratie, sozialen Zusammenhalt und Zukunftsfähigkeit in Europa. Dass Vertreter:innen aller Landtagsfraktionen sowie die drei Europaabgeordneten aus Schleswig-Holstein – Delara Burkhardt, Rasmus Andresen und Niclas Herbst – an der Veranstaltung teilnahmen, wurde als wichtiges Signal wahrgenommen. Das Fazit unserer KoSI-Kooperationspartnerin Dr. Grit Kühne von der Diakonie Schleswig-Holstein bringt den Abend auf den Punkt: „Wir wurden gehört. Und wir bleiben am Ball!“

Mutual Learning Event in Madrid

Mai 2026 Gemeinsam für systemischen Wandel – Erkenntnisse aus Madrid 🇪🇺 Zwei intensive Tage voller Austausch, neuer Perspektiven und gemeinsamer Ideen: Unser Geschäftsführer Norbert Kunz und unser Kollege Sven Zivanovic nahmen am Mutual Learning Event der National Competence Centres (NCCs) in Madrid teil. Unter dem Titel "Social Innovation Portfolios in Practice: Building Advocacy for Systemic Change" diskutierten Vertreter:innen aus ganz Europa, wie soziale Innovationen systemisch wirken und langfristig gesellschaftlichen Wandel ermöglichen können. Im Mittelpunkt standen mission-orientierte Portfolios, wirkungsvolle Advocacy-Strategien und die Frage, wie soziale Innovation stärker in Politik und Verwaltung verankert werden kann. Besonders spannend waren die Einblicke aus Spanien: Rosa Martínez Rodríguez stellte den Aufbau eines sozialinnovationsgetriebenen Care-Systems mit Community-Perspektive vor. Patricia Bezunartea Barrio sowie weitere Vertreter:innen verschiedener Ministerien zeigten, wie ressortübergreifende Zusammenarbeit dazu beiträgt, soziale Innovation strategisch zu stärken. Auch der europäische Austausch bot wertvolle Impulse. Menschen aus Irland, Kroatien, Österreich, Estland und weiteren Ländern diskutierten, welche Rolle die National Competence Centres bei der Gestaltung gesellschaftlicher Transformationsprozesse übernehmen können. Ein besonderes Highlight war der Beitrag unseres Geschäftsführers Norbert Kunz, der die Erfahrungen des deutschen NCC nach den ersten 18 Monaten Aufbauarbeit vorstellte. Deutlich wurde: Europa braucht langfristige Investitionen, gemeinsame Lernprozesse und starke Netzwerke, damit sich soziale Innovation als Treiber für systemischen Wandel nachhaltig etablieren kann. Als Social Impact setzen wir uns dafür ein, soziale Innovationsökosysteme in Europa zu stärken und gemeinsam mit unseren europäischen Partnern wirksame Ansätze für systemischen Wandel weiterzuentwickeln!

ScaleUp Incubator 2025

Dezember 2025 Europa trifft Uckermark: ScaleUp Incubator 2025 bringt Soziale Innovationen über Grenzen hinweg zusammen Mitten im brandenburgischen Spätherbst, wo Stille sonst den Ton angibt, wurde Stegelitz in der Uckermark fünf Tage lang zum Treffpunkt europäischer Sozialinnovator:innen. In einem revitalisierten ehemaligen Schulgebäude trafen sich vom 17. bis 21. November 2025 acht Sozialunternehmen aus Deutschland, Österreich und Estland, um an einer Frage zu arbeiten, die Europa heute mehr denn je beschäftigt: Wie lassen sich Soziale Innovationen nachhaltig skalieren – auch grenzüberschreitend? Der ScaleUp Incubator 2025, organisiert von der European Social Innovation Alliance (ESIA) unter Leitung von KoSI-Mitglied Social Impact gGmbH, brachte dafür die passenden Menschen zusammen: Menschen, die nicht nur Probleme erkennen, sondern sie lösen wollen - ganz konkret in den Bereichen inklusive Beschäftigung und Bildung für Jugendliche & Erwachsene. Ein vielfältiges europäisches Feld Aus Deutschland kamen Lern-Fair, EduGarden, HANZ und das Café am Markt (Sonne im Herzen e.V.). Aus Österreich war Independo dabei und aus Estland kamen die Teams von Substitute Teacher Programm (ASÕP), Sa Suudad und School of Grief (Leinakool) (siehe Kasten unten). Alle Sozialunternehmen sind bereits am Markt etabliert und stehen nun vor der nächsten Entwicklungsstufe. Die thematischen und strategischen Überschneidungen in den beiden Inkubator-Feldern „Inklusive Beschäftigung“ und „Jugend- und Erwachsenenbildung“ fielen durchaus sehr unterschiedlich aus. Besonders die Organisationen mit Bezug zum Schulkontext – Lern-Fair, HANZ, EduGarden und Substitute Teacher Programm (ASÕP) – fanden schnell eine gemeinsame Sprache. Auf der Ebene der Organisationsentwicklung und speziell bei den Herausforderungen und Chancen von Skalierung konnten sich jedoch alle gegenseitig mit Rat und Tat zur Seite stehen. Ein internationaler Laborraum für Soziale Innovation Fünf Tage lang wurde Stegelitz zum Labor für neue Ideen. In Workshops tauschten sich die Teilnehmenden aus, analysierten ihre Geschäftsmodelle, diskutierten Skalierungsstrategien und reflektierten über Finanzierung & Förderung. Dabei entstand ein Raum, in dem nationale Perspektiven verblassten und die gemeinsame Mission, gesellschaftlichen Wandel zu gestalten, in den Vordergrund rückte. Die erfahrenen Social-Impact-Trainerinnen setzten dabei auf ein einfaches, aber wirksames Prinzip: Peer-to-Peer-Learning auf Augenhöhe, flankiert von Coaching und Inputs von Expert:innen. Das Ergebnis war ein ungewöhnlich offener, am Ende wirklich schon familiärer Austausch. Ein Blick in Europas Ökosysteme und Best Practices für Soziale Innovation Was den Inkubator ebenfalls besonders machte, war die Dichte an externem Input. Expert:innen aus dem ESIA-Netzwerk – Paul Thein vom Arbeitsministerium in Luxemburg/ Social Business Incubator, Stefan Panhuijsen von Social Enterprise NL in den Niederlanden und Pirkko Valge sowie Aino-Silvia Tali von der Good Deed Foundation in Estland – gaben Einblicke in die jeweiligen nationalen Rahmenbedingungen für Soziale Innovationen und Sozialunternehmen. Es wurden Chancen und Herausforderungen aufgezeigt und mit den Teilnehmenden diskutiert. Und es wurde deutlich: Soziale Innovation und Sozialunternehmertum sind ein europäisches Phänomen – aber die nationalen Ökosysteme funktionieren durchaus unterschiedlich. Dies darf bei einer transnationalen Skalierung nicht unterschätzt werden. Hinzu kamen praxisnahe Beiträge zu Advocacy von Frank Schach vom Unternehmerverband Brandenburg-Berlin, zu Investment Readiness von Christoph Rohde von KoSI-Mitglied FASE, zu EU-Förderung mit Norbert Kunz von Social Impact sowie zu Wirkungsmessung von Phillip Brandts von Phineo. Die Expert:innen-Beiträge fanden zum Teil während eines Tagesausfluges nach Berlin in den Räumlichkeiten des neuen KiezLabs statt. Die Teilnehmenden erhielten von Jana Kausemann von den Jungen Tüftler:innen eine Führung durch den Co-Working- & Veranstaltungsort für gemeinnützige Organisationen und Initiativen, der erst seit dem Sommer geöffnet hat. Man erhielt einen Eindruck von der sehr lebendigen sozialen Innovationslandschaft in der Hauptstadt – und welche Rolle Orte für Begegnung dabei spielen. Zur Innovationslandschaft in Berlin bzw. Deutschland gehören auch Joblinge, das Education Innovation Lab und auch enterability, ein Projekt von Social Impact. Vorträge von Jonas Hettwer, Kyra Wider und Jeanette Oechsl stellten die beeindruckenden Best Practices aus den beiden Themenbereichen des ScaleUp Inkubators vor - und brachten interessante Diskussionen unter anderem zum Thema Skalierung. Stegelitz als Kraftquelle Die Alte Schule in Stegelitz als Veranstaltungsort spielte beim ScaleUp Inkubator eine wichtige Rolle. Die ruhige Lage, das gemeinschaftliche Wohnen, die gemeinsamen Mahlzeiten – all das förderte Dialog und Vertrauen. Der Ort, einst eine Schule, schien wie geschaffen für ein Programm, das sich der Bildung, dem sozialen Wandel und der Zukunft Europas widmet. Mehr als ein Inkubator: Ein europäischer Schulterschluss Für die ESIA-Partnerorganisationen war der Inkubator zugleich eine weitere Möglichkeit für engere Zusammenarbeit. Monate an Planung, Calls und Abstimmung mündeten in eine Woche, die den Zusammenhalt des ESIA-Netzwerks stärkte – und wertvolle Erkenntnisse für den nächsten transnationalen Inkubator lieferte. Denn schon jetzt ist klar: 2026 wird es eine zweite Runde geben. Stegelitz hat gezeigt: Europa verändert sich zum Positiven, wenn sozialen Innovator*innen länderübergreifend zusammenkommen – sogar in einem kleinen Dorf in Brandenburg.

EU Social Innovation Forum 2025

November 2025 Vom Pilotprojekt zur Politik: Erkenntnisse aus dem Social Innovation Forum 2025 Beim Social Innovation Forum 2025, das vom 1. bis 2. Oktober in Brüssel von der Europäischen Kommission und dem Europäischen Kompetenzzentrum für Soziale Innovation organisiert wurde, waren sich Politiker:innen und Praktiker:innen einig: Europa hat Tausende Soziale Innovationen vorzuweisen. Es mangelt nicht an Ideen und Kapazitäten, um die Sozial- und Wohlfahrtssysteme zu transformieren. Doch nur wenige Soziale Innovationen erreichen eine Größe, die ausreicht, um nationale Systeme oder gar die EU-Politik zu beeinflussen und nachhaltig zu verändern. Die „gläserne Decke” ist das Fehlen einer kohärenten Strategie in der EU, um Soziale Innovation in den Mittelpunkt der Politikgestaltung zu rücken. Spricht man von Sozialer Innovation, so ist der Begriff der Skalierung nicht weit - besonders auf EU-Ebene. Sie definiert Skalierung als einen Prozess, bei dem bewährte Soziale Innovationen auf andere Akteur:innen oder Kontexte übertragen werden, um so eine größere [gesellschaftliche] Wirkung zu erzielen. Skalierung kann hierbei aus Sicht des Angebots erfolgen, wenn der/die soziale Innovator:in die eigenen Aktivitäten ausweiten möchte oder nach Partner:innen sucht, die die Innovation in einem anderen Kontext weitertragen könnten. Sie kann aber auch aus Sicht der Nachfrage angestoßen werden, wenn Behörden oder andere Interessengruppen eine bewährte Lösung aufgreifen oder sie sogar in die öffentliche Politik oder die Funktionsweise von Systemen (Mainstreaming) integrieren. Die Skalierung Sozialer Innovationen profitiert dabei oft von der Zusammenarbeit auf EU-Ebene: Eine bewährte Praxis aus einem Land oder einer Region kann als Innovationsquelle für andere dienen. Deswegen investiert die EU seit mehreren Jahren in den Aufbau eines EU-weiten Ökosystems zu Sozialer Innovation. Das jährliche Social Innovation Forum in Brüssel, das im Oktober nun zum dritten Mal stattfand, hat sich mittlerweile als wichtigstes Vernetzungstreffen etabliert. Auch dieses Jahr reisten Mitglieder von KoSI und Partner:innen aus der European Social Innovation Alliance (ESIA) nach Brüssel. Unter anderem hielten Norbert Kunz von der Social Impact gGmbH und Dr. Judith Terstriep vom IAT Gelsenkirchen einen Vortrag zum Ökosystem für Soziale Innovationen und Gemeinwohlorientierte Unternehmen (SIGUs) in Deutschland. Vom Experiment zum System Beim Social Innovation Forum 2025 war die klare Botschaft zu vernehmen: Bei der Skalierung Sozialer Innovation geht es der EU primär um das Mainstreaming, also vorwiegend um das Potenzial Sozialer Innovation für systemischen Wandel bzw. die Transformation. Das wenig überraschende Fazit vorweg: Hierfür muss Innovation allerdings zu einem festen Bestandteil der öffentlichen Verwaltung werden. Viele, unter anderem durch den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF+) geförderte Pilotprojekte in der gesamten EU haben in kleinem Rahmen Wirkung gezeigt – von der Verringerung der Langzeitarbeitslosigkeit bis zur Verbesserung der Fähigkeiten junger Menschen –, aber ihre Erkenntnisse bleiben oft lokal begrenzt und der systemische Beitrag ist damit gering. Um diese „Übertragungslücke” zu schließen, braucht es allerdings zunächst ein grundsätzliches Umdenken auf politischer Ebene. Es geht bei Sozialer Innovation und systemischem Wandel nicht um Gesetzgebung „top down“, sondern um das Austarieren der Erwartungen verschiedener Anspruchsgruppen, von denen Regierungen bzw. die öffentliche Hand nur eine ist - neben der Zivilgesellschaft, Sozialunternehmen und den Bürger:innen selbst. Es gilt, die jeweilige Energie und die unterschiedlichen Bedarfe unter klare Zielsetzungen zu bündeln – zum Beispiel die Gewährleistung des Zugangs zu hochwertigen Arbeitsplätzen, die Inklusion von Menschen mit Behinderungen oder die Widerstandsfähigkeit angesichts des demografischen Wandels und der Klimakrise. Letztendlich kommt aber den Regierungen die entscheidende Rolle zu, der Skalierung zum nachhaltigen Erfolg zu verhelfen. Denn Soziale Innovation ist selten erfolgreich, im Sinne von systemisch wirksam, wenn sie isoliert von öffentlichen Institutionen betrieben wird. Politischer Wandel notwendig Damit Regierungen in dieser Rolle effektiv sind - so Referent:innen des Forums -, müssen administrative Silos überwunden, Sektoren miteinander verbunden und sichere Räume für Experimente geschaffen werden. Es bedeutet auch, das Fachwissen derjenigen anzuerkennen, die den sozialen Herausforderungen am nächsten stehen – Menschen mit eigener Erfahrung, Praktiker:innen an vorderster Front und lokale Gemeinschaften. Nicht zuletzt kamen auf der Veranstaltung Forderungen nach flexibler Förderung, regulatorischer Offenheit und der Fähigkeit, Ideen auf mehreren Ebenen der Regierungsführung zu testen und anzupassen. Mehrere Beiträge beim Social Innovation Forum 2025 sahen darauf ab, den Begriff des (fundamentalen) Kulturwandels in der Politik zu verwenden. EU investiert in entsprechende Strukturen Die EU unterstützt daher seit mehreren Jahren Initiativen, die Städte, Regionen und NGOs in Peer-Learning-Netzwerken miteinander verbinden. Das Europäische Kompetenzzentrum für Soziale Innovation spielt dabei eine zentrale Rolle, indem es eine gemeinsame Sprache für Soziale Innovation in allen Mitgliedstaaten entwickelt und Instrumente zur Skalierung bewährter Verfahren bereitstellt. Auch die Plattform „Social Innovation Match“ (SIM) wird zunehmend genutzt und enthält mittlerweile rund 400 Fallstudien zu Sozialer Innovation aus der EU. Sie hilft politischen Entscheidungsträger:innen und Praktiker:innen, übertragbare Lösungen zu identifizieren und voneinander zu lernen. Und natürlich gibt es auch die Nationalen Kompetenzzentren für Soziale Innovationen wie KoSI, die von der Europäischen Kommission ko-finanziert werden, und sich zunehmend zu wichtigen Vermittlern zwischen den Anspruchsgruppen im Ökosystem Sozialer Innovation zu entwickeln. Speziell helfen sie der Öffentlichen Hand dabei, innovative Ansätze zu identifizieren, zu testen und zu übernehmen. Blick auf den nächsten Mehrjährigen Finanzrahmen Das Social Innovation Forum 2025 fand vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussionen um den nächsten Mehrjährigen Finanzrahmen der EU statt. Viele Redner:innen der Veranstaltung forderten, dass Soziale Innovation zu einer Säule der europäischen Resilienzstrategie werden sollte – gleichberechtigt mit der digitalen und der grünen Wende. Dies würde bedeuten, dass Innovationspraktiken in allen Politikbereichen verankert werden müssten, von Beschäftigung und Gesundheit bis hin zu Migration und Klima. Außerdem wären Investitionen in neue Kapazitäten erforderlich, beispielsweise in datengestützte Politikgestaltung, partizipative Vorausschau und agile Regierungsführung. Hier finden Sie auch einen Bericht der Social Innovation+ Initiative zum Social Innovation Forum 2025 in Brüssel. Foto @ Social Innovation+ Initiative