SIM-DATENBANK: SOZIALE INNOVATIONEN IN DER EU

Die Plattform Social Innovation Match (SIM) will Soziale Innovationen in der EU sichtbar und anschlussfähig machen. Seit November 2022 bietet sie einen Rahmen, um innovative Ideen bekannt zu machen, erfolgreiche Modelle aus anderen Ländern zu adaptieren oder passende Partner für transnationale Projekte und EU-Förderanträge zu finden. Im Fokus stehen dabei die Investitionsbereiche des Europäischen Sozialfonds Plus (ESF+): Beschäftigung, Bildung und Qualifizierung sowie soziale Inklusion. Akteure aus der EU können sich mit ihren Sozialen Innovationen in die SIM-Datenbank eintragen lassen. Die Qualität und Relevanz des Projektes wird allerdings vor der Aufnahme in die Datenbank validiert. So soll sichergestellt werden, dass die Einträge verlässlich, praxisnah und anschlussfähig sind. Während nationale Validatoren wie KoSI die Verantwortung auf Landesebene tragen, validiert das Europäische Kompetenzzentrum für Soziale Innovation transnationale und EU-weite Initiativen.

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Was ist die SIM Datenbank?

Welchen Nutzen hat die SIM Datenbank für mich und meine Organisation?

Wer kann Projekte in die SIM Datenbank hochladen?

Wie kann ein Projekt in die SIM Datenbank hochgeladen werden?

Was passiert, nachdem ich ein Projekt in die SIM Datenbank hochgeladen habe?

Wie lange dauert der Validierungsprozess?

Wo kann Hilfe und technische Unterstützung erhalten werden?

Starten Sie jetzt den Aufnahmeprozess für die SIM-Datenbank über die Webseiten des ESF+ und der Social Innovation+ Initiative.
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Das Kompetenzzentrum für Soziale Innovationen Deutschland wird gestaltet von CSI - Centrum für Soziale Investitionen und Innovationen der Universität Heidelberg, Deutscher Gewerkschaftsbund Niedersachsen, Diakonie Deutschland, Diakonisches Werk Schleswig-Holstein, FASE - Finanzierungsagentur für Social Entrepreneurship GmbH, IAT - Institut Arbeit und Technik der Universität Gelsenkirchen, MWAEK - Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz des Landes Brandenburg, SAP SE, SEND - Social Entrepreneurship Deutschland e.V., TU Dortmund und Wider Sense TraFo gGmbH. Die Leitung übernimmt die Social Impact gGmbH. Das Kompetenzzentrum für Soziale Innovationen Deutschland wird kofinanziert durch die Europäische Union im Rahmen der ESF+ Social Innovation+ Initiative.
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