

Wer wir sind
Die gemeinnützige Social Impact GmbH versteht sich als Agentur für Soziale Innovationen. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, Soziale Innovationen zu entwickeln und erfolgreich umzusetzen. Zudem unterstützen wir engagierte Menschen und Organisationen dabei, ihre Sozialen Innovationen zu verwirklichen. Im Mittelpunkt der Unterstützungsleistungen stehen arbeitslose oder von Arbeitslosigkeit bedrohte Menschen bzw. Menschen in der beruflichen Orientierungsphase. Social Impact möchte mit ihren Aktivitäten dazu beitragen, dass Soziale Innovationen nicht auf der Konzeptebene verbleiben und dass sich erfolgreiche Modelle schneller verbreiten. Hierbei konzentriert sich Social Impact auf die Themen Inclusive Entrepreneurship, Social Entrepreneurship und die Förderung des zivilgesellschaftlichen Engagements. Zudem betreiben wir europäische Netzwerkarbeit.
Unser Bezug zu Sozialen Innovationen
Wir haben die Vision einer zukunftsfähigen, gerechten und lebenswerten Gesellschaft von morgen. Einer Welt voller Chancen. Einer Welt, die Menschen mit Herausforderungen besonders unterstützt. Die Bildung für alle zugänglich macht. Die Feminismus und Inklusion lebt. Die starke Gemeinschaften aufbaut, Gründer:innen fördert und regionale Potentiale stärkt - und unsere Umwelt und deren Ressourcen schützt. Um dieser Vision näher zu kommen, entwickeln wir Lösungen für gesellschaftliche Herausforderungen wie die Klimakrise, Fragen der Migration und Integration, Rechtspopulismus oder Stadt-Land-Gefälle. Als Agentur und Motor für Soziale Innovationen erarbeiten wir gemeinsam mit starken Partner:innen national sowie international innovative Produkte und Dienstleistungen rund um unsere Schwerpunktthemen Social- und Inclusive Entrepreneurship, Bildung, Sozialwirtschaft und ländlicher Raum.
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Social Impact


Wer wir sind
Die Sozialforschungsstelle Dortmund (sfs) ist eines der traditionsreichen deutschen Forschungsinstitute auf dem Gebiet der sozialwissenschaftlichen Arbeitsforschung. Bereits 1946 gegründet, wurde das frühere Landesinstitut 2007 Zentrale Wissenschaftliche Einrichtung der Technischen Universität Dortmund. Seit April 2020 ist die Sozialforschungsstelle eine wissenschaftliche Einrichtung der neuen Fakultät Sozialwissenschaften. Übergreifendes Leitthema der Forschungsarbeiten der sfs ist die sozialwissenschaftliche Innovationsforschung. Untersucht wird, wie Soziale Innovationen entstehen und in welcher Beziehung sie zu technologischen Innovationen stehen. Ein weiterer Fokus liegt auf der Frage nach den Realisierungsbedingungen und –perspektiven einer ökonomisch, ökologisch und sozial nachhaltigen Entwicklung. Die sfs beteiligt sich an der Gestaltung gesell-schaftlicher, technologischer und ökologischer Veränderungs- und Innovationsprozesse.
Unser Bezug zu Sozialen Innovationen
Soziale Innovation ist zentraler Forschungsgegenstand der Sozialforschungsstelle Dortmund (sfs). Soziale Innovationen im Sinne einer Neukonfiguration sozialer Praktiken zur Gestaltung sozialer Veränderungen sind allgegenwärtig und tragen zur gesellschaftlichen Entwicklung bei. So treten sie in unterschiedlichen Formen in unserer Gesellschaft auf und nehmen Einfluss auf unser Leben: Soziale Innovationen verändern die Art und Weise, wie wir zusammenleben (Wohngemeinschaften), arbeiten (Telearbeit), konsumieren (Car-Sharing), Wohlstand verteilen (progressive Steuergesetzgebung) oder mit Krisen umgehen (Kurzarbeit statt Kündigung). Soziale Innovationen haben in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. Auch die Nationale Strategie für Soziale Innovationen und Gemeinwohlorientierte Unternehmen der Bundesregierung betont ihren Stellenwert.
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TU Dortmund, Sozialforschungsstelle


Wer wir sind
Das Diakonische Werk Schleswig-Holstein (DW SH) ist ein kirchlicher Wohlfahrtsverband mit einer diakonischen Tradition, die bis ins Jahr 1848 zurückreicht. Über seine Mitglieds-organisationen steht das DW SH in direktem Kontakt zu den Menschen in Not. Das DW SH arbeitet gemeinnützig und ist mit rund 42.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in 1.600 Einrichtungen und vielen tausend Ehrenamtlichen der größte soziale Dienstleister in Schleswig-Holstein. Das DW SH gibt benachteiligten Menschen eine Stimme in Politik und Öffentlichkeit - unabhängig von Religion, Hautfarbe und Herkunft. Als Dienstleister berät das DW SH seine Mitglieder in rechtlichen, finanziellen und konzeptionellen Fragen sowie bei sozialen Innovationsansätzen. Es verhandelt Rahmenbedingungen auf Landes- und Bundesebene, wirbt Fördermittel von Land und Bund, der EU und Soziallotterien ein und bietet Möglichkeiten zur Aus- und Weiterbildung.
Unser Bezug zu Sozialen Innovationen
Soziale Innovationen sind ein Kernelement für unsere Arbeit. Sie sind Werkzeuge, um eine Verbesserung der Lebenslagen für Menschen zu erreichen. Es ist notwendig, vorhandene Angebote an sich ändernde Bedarfe der Zielgruppen und neue Herausforderungen in der Dienstleistungserbringung anzupassen. Neue Angebote zur Verbesserung der Lebenslagen müssen nach aktuellem Erkenntnisstand entwickelt, getestet und skaliert werden. Da die Entwicklung neuer Ansätze zwangläufig eine Phase des Experimentierens mit offenem Ausgang mit sich bringt, müssen Finanzierungsoptionen eine entsprechende Freiheit einräumen. Die Etablierung einer transparenten Fehler- und Lernkultur bei der Entwicklung und Implementierung sozialer Innovationen ist in diesem Zusammenhang von grundlegender Bedeutung. Best Practices können Inspiration und Beispiel für andere sein. Failed Practices müssen in ihrem Mehrwert für den Erkenntnisgewinn in der Innovationsentwicklung anerkannt werden, denn wie Steve Jobs sinngemäß sagte „Manchmal, wenn man innovativ ist, macht man Fehler. Es ist am besten, sie schnell zuzugeben, (daraus zu lernen) und andere Innovationen zu verbessern.“
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Diakonisches Werk Schleswig-Holstein Landesverband der Inneren Mission e.V.


Wer wir sind
Das Social Entrepreneurship Netzwerk Deutschlands (kurz SEND) ist angetreten, um Sozialunternehmen zu vernetzen, zu stärken und ihnen eine gemeinsame Stimme zu geben. SEND baut wichtige Brücken zur Politik, Zivilgesellschaft, Wohlfahrt und klassischen Wirtschaft, um positiven Wandel in unserer Gesellschaft voranzutreiben und die Rahmenbedingungen für Soziale Innovationen zu verbessern.
Unser Bezug zu Sozialen Innovationen
Das Klima, der gesellschaftliche Zusammenhalt, die Digitalisierung – hinter all diesen Themen stehen große Herausforderungen. Die meisten Menschen sind sich einig, dass ein Einfaches „weiter so” nicht ausreicht und wir dringend innovative Lösungen brauchen. Social Entrepreneurs entwickeln mit unternehmerischen Mitteln solche Lösungen und stellen dabei das Gemeinwohl an die erste Stelle – werden aber durch bestehende Strukturen oft ausgebremst. SEND will dies ändern und hat sich deshalb 2017 gegründet, um Sozialunternehmen zu vernetzen, zu stärken und ihnen eine gemeinsame Stimme zu geben. SEND will die Rahmenbedingen für soziale Innovationen verbessern und baut deshalb wichtige Brücken zur Politik, Zivilgesellschaft, Wohlfahrt und der klassischen Wirtschaft. Denn Social Entrepreneurs entwickeln soziale Innovationen für bestehende und zukünftige Herausforderungen unserer Gesellschaft, sei es der Klimawandel, Kinder- und Altersarmut, Reformstau im Bildungssystem, Integration geflüchteter Menschen oder der demografische Wandel. Sie stellen aktuelle Dynamiken in Frage und zeigen einen Weg nach vorn, direkt in die Zukunft. Mit einem (stetig) wachsenden Netzwerk von aktuell über 800 Mitgliedern, verfolgt SEND das Ziel in einer Gesellschaft zu leben, in der alle Menschen vom Fortschritt profitieren. Und zwar durch: #GemeinsamWirken!
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Social Entrepreneurship Netzwerk Deutschland e.V.


Wer wir sind
FASE ist der führende Impact Finance Berater in Europa. Als vertrauenswürdige und hochprofessionelle Berater gilt unsere ganze Leidenschaft der Mobilisierung von Kapital für Impact Unternehmen und die Skalierung ihrer Wirkung. Wir wollen bewusst die starren Finanzierungsgrenzen sprengen und durch Innovationen, Kollaboration, Sektor-Engagement und Expertise das gesamte Spektrum an Wirkungskapital für unsere Mandanten verfügbar machen. Unsere Vision ist es, einen wichtigen Beitrag dazu leisten zu können, dass ein lebendiges Ökosystem für soziale Innovationen in Europa entsteht und wächst.
Unser Bezug zu Sozialen Innovationen
Die Förderung Sozialer Innovationen steht im Mittelpunkt des Auftrags von FASE. Indem wir Impact Ventures und Fonds in die Lage versetzen, mehr Kapital für ihre Lösungen zu gewinnen, und unsere eigenen innovativen Impact-Fonds wie den European Catalytic Impact Investing Fund II schaffen, wollen wir bis 2035 eine Milliarde Euro an Impact-Kapital für Soziale Innovationen mobilisieren.
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FASE Finanzierungsagentur für Social Entrepreneurship GmbH


Wer wir sind
Das Centrum für Soziale Investitionen und Innovationen (CSI) arbeitet als Forschungsstelle des Max-Weber-Instituts für Soziologie an der Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Heidelberg. Es wurde im Jahr 2006 gegründet und versteht sich als interdisziplinäres Forschungs-, Bildungs- und Informationszentrum sowie als wissenschaftlicher Dienstleister für den Dritten Sektor. Soziale Innovationen, soziale Wirkungsforschung, gesellschaftliche Integration, Sozialunternehmen, Impact Investment und Sozialwirtschaft stehen dabei im Zentrum der Forschung. Als akademische Institution trägt das CSI mit seiner Forschung zum grundlegenden theoretischen Verständnis und anwendungsbezogenen Wissen bei. Als Kooperationspartner fördert es aus den Erkenntnissen der Zusammenarbeit heraus politische und strategische Debatten in der Zivilgesellschaft und dem Dritten Sektor.
Unser Bezug zu Sozialen Innovationen
Von Beginn an zielt die Forschung des CSI darauf ab, wissenschaftlich generiertes Wissen anwendend, beratend und im Sinne der Wissenschaftskommunikation in die Praxis zu tragen. Die so gewonnen Ergebnisse tragen zur Identitätsbildung des Dritten Sektors bei und leisten ihren Beitrag zur Steigerung der Effektivität sozialer Unternehmen, indem sie dessen rechtliche, ökonomische und gesellschaftliche Rahmenbedingungen analysieren und damit verbessern. Die Forschungsergebnisse werden durch die Lehre und Publikationen in den akademischen Raum getragen. Darüber hinaus erfolgt der Transfer in die Praxis durch Innovationsformate der sektorenübergreifenden Zusammenarbeit beispielsweise in Innovationslaboren. In der heutigen Zeit lassen sich die komplexen Aufgaben von Nonprofit-Organisationen, Sozialunternehmen oder Stiftungen nur durch eine konsequente Zusammenarbeit von Sozialwissenschaften (Zivilgesellschaft, policy analysis), Rechtswissenschaften (Gemeinnützigkeitsrecht, Stiftungsrecht), Ökonomie (Management), sowie Theologie und Ethik (Normative Grundlagen) lösen. Deshalb liegt unser besonderes Augenmerk auf innovativen Grenzüberschreitungen – sei es zwischen Gesellschaftssektoren (z. B. Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft) oder zwischen Fachdisziplinen. Neben der Interdisziplinarität und dem Wissenstransfer legt das CSI besonderen Wert auf die internationale Anbindung, sowohl innerhalb des Teams, als auch innerhalb der Projekte. In der Vermittlung seiner Forschungsergebnisse bedient das CSI klassische Formate der Kommunikation und des Transfers. Das heißt, die Übermittlung vom relevanten Wissen an die Praxis. Das Institut arbeitet darüber hinaus an neuen Innovationsformaten. Von Anfang an stehen die Forschenden im engen Austausch mit den Akteuren in der Wirtschaft, Politik und Praxis. Die Forschung gründet sich auf gesellschaftlichen Problemen und daraus resultierenden sozialen Bedarfen. Im Forschungsprozess gewonnene Ergebnisse werden in Form von Veränderungsimpulsen an die Praxis weitergegeben. Solche Formate der Zusammenarbeit sind beispielsweise Reallabore, Social Innovation Labs oder Intralabs für die unternehmerische und strategische Weiterentwicklung teilnehmender Organisationen.
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CSI - Centrum für Soziale Investitionen und Innovationen


Wer wir sind
Das Institut Arbeit und Technik (IAT) ist eine zentrale wissenschaftliche Einrichtung der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen in Kooperation mit der Ruhr-Universität Bochum. Regional, national und international genießt das IAT hohe Reputation für seine Expertise in der Erforschung und Gestaltung von Transformationsprozessen in Gesellschaft, Wirtschaft und Politik. Unser interdisziplinäres Team aus kreativen Köpfen nutzt sein breit gefächertes Wissen, um nachhaltige Lösungen für die großen gesellschaftlichen Herausforderungen zu entwickeln – stets mit dem Fokus auf den Menschen. Unter dem Leitmotiv »Innovation für mehr Lebensqualität, gute Arbeit und eine faire ökologische Transformation« verbinden wir praxisorientierte Forschung aus unterschiedlichen Disziplinen und schaffen eine Brücke zwischen Grundlagenforschung und angewandter Forschung. Dabei setzen wir auf die Entwicklung, Erprobung und Verbreitung innovativer Gestaltungslösungen, die ökologisch, sozial und wirtschaftlich nachhaltige Veränderungen unter Berücksichtigung kultureller Aspekte vorantreiben.
Unser Bezug zu Sozialen Innovationen
Das IAT hat es sich zum Ziel gesetzt, die theoretische und empirische Forschung im Bereich der Sozialen Innovation voranzutreiben. Dabei liegt der Fokus auf der Messung sozialer Innovationen und deren Wirkungen, den Ökosystemen sozialer Innovation, regionalen Innovationssystemen sowie Prozessen der Wertschöpfung. Die Begleitung gesellschaftlicher Transformationsprozesse ist in den „Genen“ des Instituts verankert. Originär gegründet, um den Strukturwandel im Ruhrgebiet zu unterstützen, engagieren wir uns aktiv in der Analyse und Mitgestaltung von Transformationsprozessen und strukturellem Wandel. In unserer Arbeit verbinden wir die SI-Forschung mit praktischen Anwendungen und tragen dazu bei, zu verstehen, wie soziale Innovationen innerhalb von Ökosystemen und regionalen Kontexten entstehen, sich entfalten und diffundieren. Unsere Vorstellung von „gesellschaftlicher Innovationsfähigkeit“ als Ermöglicher und Treiber des Wandels ist dabei von zentraler Bedeutung und heißt für uns, die Schwarmintelligenz von Bürger:innen, organisierter Zivilgesellschaft und regionalen Intermediäre zu mobilisieren und in unsere Forschung einzubinden. Mit unserem interdisziplinären Ansatz verknüpfen wir Forschung zu (sozialen) Innovationsprozessen mit realen Interventionen und treiben eine nachhaltige, sozial verantwortliche Transformation voran, während wir unser Wissen über die theoretischen Grundlagen sozialer Innovation kontinuierlich erweitern. Dies ermöglicht es uns, nicht nur (soziale) Innovationssysteme lokal mitzugestalten und zu orchestrieren, sondern auch zu globalen Diskussionen über strukturellen Wandel und gesellschaftlichen Fortschritt beizutragen. In diesem Sinne streben wir durch unsere Arbeit zur Wirkungsmessung sozialer Innovation an, das „nächste Level“ der SI-Forschung zu erreichen, indem wir Wirkmodelle mittlerer Reichweite für Innovationsfelder entwickeln und testen. Damit schaffen wir die valide Datengrundlage und statten die Stakeholder — Politik, soziale Innovatoren und Investoren — relevantes, anwendbarem Datenmaterial aus.
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IAT - Institut Arbeit und Technik


Wer wir sind
Wider Sense berät Organisationen zu Corporate Social Responsibility (CSR), gesellschaftlichem Engagement und sozialen Investitionen. Durch eine maßgeschneiderte, persönliche und strategische Begleitung unterstützen wir unsere Kunden bei der Entwicklung und Umsetzung von innovativen und nachhaltig wirkungsvollen Programmen für sozialen Wandel.
Unser Bezug zu Sozialen Innovationen
Wider Sense wurde 2011 als Social Business in Berlin gegründet und 2015 als B-Corporation zertifiziert. Wir wollen einen aktiven Beitrag für eine gerechte und nachhaltige Zukunft leisten. Aus diesem Grund beraten wir weltweit Organisationen, wie sie ihre Ressourcen sinnvoll und zum Wohl der Gesellschaft einsetzen können. Mit unserer internationalen Reichweite und unserem multidisziplinären Team betreuen wir Kunden in mehr als 30 Ländern und sind an mehr als 100 Projekten für den sozialen Wandel direkt beteiligt.
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Wider Sense


Wer wir sind
Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz (MWAEK) will die wirtschaftliche Leistungskraft Brandenburgs erhalten und weiter ausbauen. Als Partner der Wirtschaft im Land unterstützt das MWAEK die ständige Verbesserung der Standortqualität für Unternehmen und Fachkräfte sowie die Ansiedlung internationaler Unternehmen. Im Mittelpunkt brandenburgischer Förderpolitik stehen Wachstum, Beschäftigung, Innovationen und Technologietransfer. Den im Land vorherrschenden Unternehmensstrukturen entsprechend gilt den Anliegen der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) ein besonderes Augenmerk. Das MWAEK will den Mittelstand gezielt dabei unterstützen, Herausforderungen wie beispielsweise die Digitalisierung erfolgreich zu gestalten.
Unser Bezug zu Sozialen Innovationen
Als wichtiger Energie- und Industriestandort sind Wirtschafts- und Energiepolitik für das Land Brandenburg eng miteinander verbunden. Der Erhalt von Wertschöpfung und Beschäftigung im Energieland Brandenburg sind Kernanliegen des MWAEK. Beschäftigungssysteme unterliegen einem permanenten Wandel. Für eine wirksame Arbeitsmarktpolitik ist es notwendig, flexibel auf sich ändernde Herausforderungen zu reagieren und neue beschäftigungspolitische Akzente zu setzen. Deshalb fördern wir die Entwicklung und Erprobung von sozialen Innovationen, um so die Arbeits- und Lebenswelt von morgen zu gestalten.
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Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie des Landes Brandenburg


Wer wir sind
Der DGB in Niedersachsen vertritt auf landespolitischer Ebene die Interessen von rund 644.000 Gewerkschaftsmitgliedern. Er umfasst die Regionen Oldenburg-Ostfriesland, Osnabrück-Emsland, Bremen-Elbe-Weser, Nord-Ost-Niedersachsen, SüdOstNiedersachsen, Niedersachsen-Mitte sowie Südniedersachsen-Harz.
Unser Bezug zu Sozialen Innovationen
Die Beratungsstelle für Soziale Innovation des DGB Niedersachsen steht potenziellen Antragstellern bei der Beantragung mit Rat und Tat zur Seite, vom ersten Brainstorming bis zur Antragsreife. Dabei unterstützen wir bei der Klärung lokaler und regionaler Bedarfe, bei der Vernetzung relevanter Akteure, begleiten die öffentlichkeitswirksame Bewerbung der Projekte und helfen bei individuellen Anliegen. Als beratende Instanz steht der DGB dabei selbstverständlich auch Antragstellern als Ansprechpartner zur Verfügung, die keiner Gewerkschaft angehören.
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Deutscher Gewerkschaftsbund Niedersachsen


Wer wir sind
Die Diakonie ist der soziale Dienst der evangelischen Kirchen. Wir verstehen unseren Auftrag als gelebte Nächstenliebe und setzen uns für Menschen ein, die am Rande der Gesellschaft stehen, die auf Hilfe angewiesen oder benachteiligt sind. Neben dieser Hilfe verstehen wir uns als Anwältin der Schwachen und benennen öffentlich die Ursachen von sozialer Not gegenüber Politik und Gesellschaft. Diese Aufgabe nehmen wir gemeinsam mit anderen Spitzenverbänden der freien Wohlfahrtspflege wahr. Dieses Selbstverständnis spiegelt sich auch in dem Wort „Diakonie“ wider: Im Altgriechischen versteht man unter diakonia alle Aspekte des Dienstes am Nächsten.
Unser Bezug zu Sozialen Innovationen
Der Bundesverband Diakonie Deutschland ist der Dachverband, der die verschiedenen diakonischen Einrichtungen und Werke auf Bundesebene koordiniert. Er vertritt die Interessen der Mitglieder auf politischer, gesellschaftlicher und kirchlicher Ebene und setzt sich für soziale Gerechtigkeit und menschenwürdige Lebensbedingungen ein.
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Diakonie Deutschland



Best Support Team
Emma Doe
CEO
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SAP Deutschland


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